Katholische Jugendfürsorgevereine als attraktive Arbeitgeberinnen

Rund 10.000 Menschen engagieren sich bei den Katholischen Jugendfürsorgevereinen Augsburg, München-Freising, Regensburg und Speyer.

Personalentwicklung im Blick

Im Rahmen der Personalentwicklung bietet V·KJF Fort- und Weiterbildungsangebote für Fach- und Führungskräfte an. Deren Professionalität beständig weiterzuentwickeln, aktuelle Herausforderungen aufzugreifen und die Identifikation mit dem Auftrag und den Leitsätzen zu stärken, stehen dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird die verbandsübergreifende fachliche Kooperation unterstützt und ausgebaut.

Die derzeitigen Angebote des V·KJF legen einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung des Führungsprofils der Katholischen Jugendfürsorgeverbände und richten sich deshalb vorrangig an Führungskräfte und die Mitglieder der Mitarbeitervertretungen. Für diese Zielgruppen hat der Arbeitskreis Führungskräfte mehrere Seminarreihen konzipiert, die regelmäßig von den einzelnen Verbänden angeboten werden.

Betriebliches Gesundheitsmanagement für alle

Mit einem gemeinsamen ESF-Projekt hat der V·KJF zudem ein betriebliches Gesundheitsmanagement für alle grundgelegt. „Weil sie es uns wert sind!“ – dieser Projekttitel bringt auf den Punkt, warum sie als christliche Arbeitgeber ein betriebliches Gesundheitsmanagement implementieren. Dabei wurden bedarfsgerecht gesundheitsförderliche Maßnahmen entwickelt und in den Verbänden umgesetzt:

  • Sensibilisierung für die Bedeutung von „Gesundheit“ in der heutigen Arbeitswelt sowie für die Handlungsbedarfe bei den KJF-Verbänden
  • Motivation zu gesundem Führen: Bewusstwerden der Multiplikatoren-Rolle bei Führungskräften und Bereitschaft zum Handeln
  • Umsetzung neuer Ideen und Maßnahmen, Stärkung bestehender Maßnahmen
  • Nachhaltigkeit: Weichenstellung für Gesundheitsmanagement-Fortführung
  • Wissenschaftliche Evaluation durch den Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Dr. Uwe Fischer)

V·KJF-Vorsitzender Michael Eibl betont: „Unsere Führungskräfte bestätigen einen Bewusstseinswandel, den sie bereit sind, mitzutragen und mit Leben zu füllen. Wir haben uns auf den Weg gemacht – ein guter und wichtiger Schritt, wie ich finde. Lassen Sie uns die nächsten gemeinsam tun.“